BASENJI  AFRIKA HUND

 

Wissenswerte Basenji Informationen

           

 

 

 

BASENJI HEIMAT

 

Alle Hunde stammen ursprünglich aus Asien. Basenji Typ Hunde  Schensis  leben in der Äquatorzone in Afrika, auf Borneo mit den Dayak und auf Sumatra mit den Bakta in einem gleichen Umfeld und in ähnlicher Beziehung zu den Menschen.

 

1868/71 entdeckt der Afrikaforscher Dr. Georg Schweinfurth ihm auffallende Hunde als Jagdhelfer  im Bahr-el-Ghazal Gebiet in Zentralafrika.

 

Die Zeichnung Weiler am Diamvonu zeigt Basenjis in ihrem natürlichem Umfeld im Niam Niam Lager nach ihrer Entdeckung durch Dr. Georg Schweinfurth.  Sein Bericht  und diese Zeichnung sind  weltweit die erste zuverlässige Information über  Basenjis in der Neuzeit. Original Basenjis sind in ihrer Heimat sehr selten geworden.

 

 

Azande ( Niam Niam ) Weiler am Diamvonu

1871 Georg Schweinfurth   Im Herzen von Afrika

 

 

1882 erwähnt Sir Harry Hamilton Johnston Hunde, auf einer Kongo Expedition von der Mündung bis Bolobo im Ituri Regenwald, die nicht bellen können  und die er beschreibt als Basenjis wie wir sie kennen.

 

 

Vegetationskarte Afrikas. Tiefgrün: Tropischer Regenwald.

Quelle: R. van Chi-Bonnardel, Grand atlas du Continent africain (Paris 1973).

 

 

In ihrer Heimat leben Basenjis  in zwei verschiedenen Klimazonen, der Savanne und im Regenwald. Das Fell der Basenjis ist diesen klimatischen Gegebenheiten angepasst. Es gibt Basenjis, die viel Unterwolle entwickeln und solche, die das nicht brauchen. Durch Unwissen bei der Zuchtauswahl gehen diese Unterschiede leider langsam verloren. de.wikipedia.org/wiki/Basenji

 

 

Savanne

 

Der Weiße Nil durchfließt die Region Bahr-el-Ghasal und bildet das Sumpfland Sudd. Der Nilnebenfluss Bahr al-Arab bildet grob den nordwestlichen Teil der Grenze zu Nordsudan. Im Norden ist Südsudan durch Savannen und Trockenwälder geprägt. Die Savanne ist eine Ökozone der Tropen, die durch ihren offenen Bewuchs (Grasland) und in relativ regelmäßigen Abständen stehende Bäume charakterisiert ist. Sie treten im Übergangsbereich zwischen der ariden Passatwindzone und dem tropischen Regenwaldklima auf. Entsprechend liegt die Vegetationszone der Savannen zwischen den Vegetationszonen Wüste und tropischem Wald. Savannen sind aufgrund der sommerlichen Regenzeit  sommergrüne trockenkahle Pflanzengesellschaften.  Wikipedia   de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite

 

Regenwald

 

 

 

Der Ituri Regenwald prägt den Süden. Die Azande leben hauptsächlich an den Ufern des Ubangi und Uele im Ituri Regenwald. Immergrüne, tropische Regenwälder entstanden auf allen Kontinenten, auf beiden Seiten des Äquators bis ungefähr zum 10. Breitengrad vor allem in Südamerika und Ozeanien aber auch deutlich darüber hinaus. Die größte  zusammenhängende Fläche - zugleich mehr als die Hälfte der Gesamtfläche aller tropischen Regenwälder - befindet sich im Bereich des Amazonasbeckens. Weitere große Regenwälder weisen das Kongobecken und Indonesien auf.    Wikipedia

 

Der Ituri Regenwald, das natürliche Umfeld der Basenjis, ist bedroht. 

  Sie können helfen.

 

wwf.org/

   wwf.de/regionen/kongo-becken/steckbrief-regenwald/

 

 

     

 

 

 

1930  Die Zwerge vom Kongo    Pygmäen    Foto Paul Schebesta

 

 

 

Basenji als Jagdhelfer mit Holzglocke

     

 

 

 Tiki Tiki   Photo  The complete Basenji Elspet Ford

 

1956 erworben von den Pygmäen im Ituri Regenwald von Dr. Chapin

 

 

1986 W. Uhl  Expeditionen zu den Pygmäen am Kongo Vlg. Pietsch  

  

 

 

 

 

 

Basenjis als Jagdhelfer mit Holzglocken  im Ituri Regenwald

1972 Foto Armin Heymer

 

 

Basenji mit Holzglocke    Efe Pygmaeel

1990 Foto William F. Wheler

 

 

schensi.ch/schensis.htm

 

Fotos Jiri Rotter mit freundlicher Genehmigung

 

1990 aus Togo von den Efe importierte Schensi Basenjis

 

Basenji und Ziegenhirt

Jagd in der Savanne

 

Dzanga Sangha

 www.wwf.de/regionen/kongo-becken/stiftung

 

 

 

Basenji Suche. Haben sie die Basenjis und einen Welpen entdeckt?

 cocan.de 

 

 

Der geheimnisvolle Waldelefant im Regenwald Afrikas.

 

  

Fotos: WWF-Canon/Rick Weyerhaeuser

„Pygmäen-Elefant“

 

Der WWF setzt sich für ein Nebeneinander von Waldelefanten und der lokalen Bevölkerung sowie für den Schutz der natürlichen Lebensräume dieser kleinen Riesen ein. Nur in großen zusammenhängenden Regenwaldgebieten ist das Überleben dieser kleinen Riesen gewährleistet.

 

Neben dem Steppenelefanten lebt in den Regenwäldern Afrikas noch der legendäre Waldelefant. Andere Ausdrücke für den Waldelefanten sind etwa „Rundohrelefant“, „Zwergelefant“ und „Pygmäen-Elefant“.

 

Durch ihre verborgene Lebensweise weiß man noch relativ wenig von diesen  geheimnisvollen Tieren. Nur selten sind sie zu sehen, denn im dichten Wald ist die Sichtdistanz gering, so dass die Dickhäuter vor einem Zusammentreffen meist die Flucht ergreifen. Im Gegensatz zum afrikanischen Steppenelefanten mit 3 bis 4 Meter Schulterhöhe wird der Waldelefant nur etwa 2 bis 2,5 Meter hoch. Einzelne Tiere werden gar weniger als 2 Meter hoch. Ihre Ohren sind verhältnismäßig klein und rund.

Die Stosszähne sind lange, dünne und nur schwach gekrümmte Spieße. Im dichten Urwald sind ein kleiner Körper und nach unten ragende Stosszähne von Vorteil und machen die Waldelefanten viel wendiger.

 

Im Regenwald fehlt es den Elefanten weder an Nahrung noch an Wasser. Sie fressen Früchte, Zweige und Kräuter von über 150 verschiedenen Pflanzenarten. Waldelefanten richten ihre Wanderungen oft nach den Standorten beliebter Fruchtbäume. Gleichzeitig tragen sie mit dem Ausscheiden der unverdauten Samen zu deren Verbreitung bei. Einzelne Baumsamen keimen überhaupt nur, wenn sie einen Elefantenmagen passiert haben. Ohne Waldelefanten also kein natürlicher Wald in diesen Gebieten. Die Waldelefanten haben verhältnismäßig kleine und runde Ohren sowie dünne und nur schwach gekrümmte Stosszähne. Nur selten hat man das Glück, Waldelefanten außerhalb des Waldes zu beobachten.

 

Bitte unterstützen Sie dieses Programm

 

wwf-arten.wwf.de/detail.php?id=100

 

 

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