Basenji
Schensi Afrika hund
Wissenswerte Basenji Informationen
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Afrika Expeditionen
Afrikaforscher brachten die Berichte über Basenjis nach Europa.
1798 findet eine militärische Invasion unter Napoleon in Ägypten statt. Unter den Teilnehmern befinden sich auch Wissenschaftler und Zeichner, die unter anderen die ersten Zeichnungen von Basenji Typ Hunden anfertigten.
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Tafel XVI-XVII Bilderwelten und Weltbilder der Pharaonen Ph.von Zabern Vlg.
1799 wird der „Stein“ von Rosetta entdeckt, dessen mehrsprachige Beschriftung später zur Entzifferung der Hieroglyphen führt.
Britisch Museum London Stein von Rosetta
1822 werden diese Hieroglyphen von Jean Francois Champillon und Thomas Young entschlüsselt. Jetzt ist man in der Lage die schriftliche Überlieferung der alten Kultur der Pharaonen zu entziffern.
Hieroglyphen Kartusche des Pharao Haremheb 18. Dyn. und Hieroglyphen Alphabet
Hieroglyphen Vlg. Battenberg
1828/29 findet eine archäologische Forschungsexpedition nach Ägypten statt. Leiter der Expedition ist Prof. Niccola Ippolito Rosselini, Universität Pisa Italien. Es wurden u. a. auch Zeichnungen von Schakalen, Basenji Typ Hunden und anderen unbestimmten Hunderassen angefertigt. Diese Zeichnungen sind für Basenji Besitzer sehr interessant.
Zeichnungen von Hunden im Alten Ägypten.
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Basenjis in Ägypten? Bilderwelten und Weltbilder der Pharaonen Ph.v. Zabern Vlg.
Der erste schriftliche Bericht über Basenjis
Zentralafrika im Gebiet Bahr-el-Ghasal Er schreibt :1868/71 entdeckt der Afrikaforscher Dr. Georg Schweinfurth ihm auffallende Hunde, als Jagdhelfer bei den Azande, in
"Die einzigen Haustiere, deren Zucht sich die Niamniam angelegen sein lassen sind Hühner und Hunde. Letztere gehören einer kleinen, dem Spitz nahe stehenden, aber kurz- und glatthaarigen Rasse an, mit großen stets aufgerichteten Ohren und kurzem, dürrem, nach Art eines Ferkelchens stets aufgerolltem Schwanz. Die Farbe ist immer ein helles Ledergelb, auf dem Nacken ist eine weiße Binde befindlich. Die sehr spitze Schnauze ist plötzlich vom gewölbten Kopf abgesetzt. Die Beine, ziemlich hoch und gerade, beweisen, dass diese Rasse nichts mit der auf altägyptischen Tempelbildern dargestellten dachshundartigen Rasse zu tun hat. Auch dem Niamniam-Hunde fehlt, wie allen Hunderassen des Nilgebiets, die Afterklaue an den Hinterfüssen. Man hängt ihm aus Holz geschnittene Glocken um den Hals, angeblich zu dem Zwecke, damit sie sich nicht im Grase der Steppe verlaufen. Die Tiere sind, wie ihre Herren, außerordentlich zur Fettleibigkeit geneigt, was von letzteren auch beabsichtigt wird, da Hundefleisch einen ihrer vorzüglichen Leckerbissen ausmacht."
Fasziniert von den Hunden, entschied Dr. Georg Schweinfurth sich eine Hündin mit nach Europa zu nehmen, um sie als besonderen Hund vorzustellen. Dem Freiheitsdrang der Basenjis folgend kam die Hündin jedoch auf der Rückreise nach Europa in Alexandria bei dem Sprung aus dem Fenster des zweiten Stockwerks eines Hotels zu Tode.
Der Forscher erweckte das Interesse an Basenjis in Europa. Er berichtete als erster von Basenjis. Am Ende der Reise gelang ihm auch die Auflösung eines uralten Rätsels der Völkerkunde mit der Auffindung der Akka Pygmäen. Er brachte als erster das Wissen über Pygmäen als gesicherte Kunde nach Europa.
Azande ( Niam Niam ) Weiler am Diamvonu
1871 Dr. Georg Schweinfurth Im Herzen von Afrika
1882 werden Basenjis auch von Sir Harry Hamilton Johnston im Ituri Regenwald ( Kongo Gebiet ) entdeckt, die er beschreibt als Basenjis, wie wir sie kennen.
Import und Zuchtbeginn
1895 werden die ersten Basenjis nach England importiert. Es erscheint der Sensationsbericht über die erste Vorstellung der Basenjis als "Congo Terrier" oder "Khufu Dogs" auf der Crufts show in London. Sie gehörten Mr. James Garrow, der sie anschließend verkaufte, aber sie überlebten nicht. Das Importieren von Basenjis war leider aus verschiedenen Gründen selten erfolgreich. Die Basenjis hatten in Karantäne enorme Überlebensprobleme mit der Impfung. Die meisten starben an den Impfungsfolgen.
Um die Jahrhundertwende werden in europäischen Zeitungen "Congo Hunde" erwähnt, die sich in verschiedenen Zoologischen Gärten Europas befanden. z. B. in Berlin und Paris.
1959 von England aus und 1987/88 von Amerika wurden Expeditionen zu den Basenjis nach Afrika unternommen, um Basenjis für die Zucht zu importieren. Von der Expedition 1959 in den Sudan/Zaire brachte Miss Veronica Tudor - Williams die in der Zucht weltberühmt gewordene Hündin Fula of the Congo nach England mit. In ihrem Buch, Fula Basenji from the Jungle, erzählt Miss Veronica Tudor-Williams ihre Geschichte. Von den Expeditionen 1987/88 ist ein ausführlicher Bericht Africa Stock Project im Internet basenji.org/african/project.htm .
FULA weltberühmte Basenji Hündin V. Tudor-Williams
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Fotos mit Erlaubnis von Miss Veronica Tudor-Williams
1986 findet eine Expedition zu den Pygmäen am Kongo statt. In dem Buch entdeckte ich Fotos von Basenjis, die nicht der Grund der Expedition waren.
Expeditionen zu den Pygmäen am Kongo W. Uhl Vlg. Pietsch
W. Uhl wolfgang-uhl.com/deutsch/personality.html
Interessante Artikel über neue Reisen zu den Basenjis in Afrika.
basenjicompanions.org/articles/index.html
Journey to Benin neu 2010